Was Versorger wissen
sollten
Häufig
beobachten wir nach Gesprächen über das Thema
Rohrnetzmonitoring, daß die angebotene Technik
und die Möglichkeiten des WLM-SYSTEMS sehr
interessant sind, um Hilfestellungen zu geben.
Neben dem
Thema Leckageerkennung haben die Diskussionen
meist ergeben, daß vor allem die hydraulische
Analyse des Netzes viele Erkenntnisse
hervorbringt, die bisher fehlten. Häufig werden
dann eigene Beispiele gebracht, bei denen das
Martinek WLM-SYTEM mit den gesammelten Daten
schon mehr als einmal hätte helfen können.
Dennoch:
Die
Planung und Umsetzung wird oft verschoben
Es sind gar
nicht einmal die finanziellen Gründe, die dabei
die Hauptrolle spielen. Sicherlich muß ein
Kostenbudget beantragt werden, das entweder - bei
einem kleineren Umfang der Erstinstallation - aus
laufenden Mitteln bereitgestellt werden kann,
oder bei größerem Volumen über einen eigenen
Budgetposten in der Finanzplanung für die
kommende Wirschaftsperiode. Manchmal auch durch
freie Restmittel am Jahresende.
Wird der
Finanzbedarf für die ersten WLM-Meßstellen
verglichen mit den Kosten für sonstige
Baumaßnahmen, sind diese zumeist erheblich
geringer als die für andere Projekte.
Was als
Begründung für ein Verschieben der Umsetzung
allerdings viel häufiger genannt wird, sind die
vielen laufenden Projekte, die gerade vor einem
liegen und nicht die Zeit lassen, sich mit dem
Thema Rohrnetzmonitoring zu beschäftigen.
Vermutlich
wird das nichr nur aktuell so sein, sondern auch
ein einem halben Jahr, im nächsten Jahr, im
übernächsten ..., ebenso wie es zumeist auch in
früheren Jahren immer dere Fall gewesen ist.Stetig
stehen Sie neuen Aufgaben gegenüber, wie
beispielsweise Leitungssanierungen, Brunnenbau,
Behälterbeschichtungen oder Erfüllung
gesetzlicher Regelungen und
Dokumentationspflichten.
So werden
Sie vermutlich nie mit dem Rohrnetzmonitoring
beginnen.
Abgesehen
davon ein Vorschlag:
Bei
laufenden Leitungsbaumaßnahmen in
Neubauprojekten entscheidende Meßstellen mizuplanen,
ist die kostengünstigste Art, neue Sensoren ins
Netz einzubauen. Durch den Entfall zusätzlicher
Tiefbaukosten reduziert sich der Aufwand
entsprechend.
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